Ein Überblick für alle, die Websites zugänglicher gestalten wollen
Barrierefreiheit ist in aller Munde – spätestens seit das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) auf den Plan getreten ist. Trotzdem wird sie im digitalen Alltag oft auf wenige Aspekte reduziert: etwa auf Screenreader, Sehbehinderungen oder gesetzliche Anforderungen.
In Wahrheit geht es um gute, inklusive Web-Erlebnisse – für alle.
Und: Barrierefreie Websites sind nicht nur ein gesetzliches Thema, sondern ein strategisches.
Sie sind besser nutzbar, breiter zugänglich und oft performanter.

Was gehört zu einer barrierefreien Website?
Ein barrierefreier Webauftritt berücksichtigt viele kleine Details – in Technik, Design und Inhalt. Hier sind die wichtigsten Bausteine:
- Struktur & Navigation: Logische Seitenstruktur (H1–H3), Tastaturbedienbarkeit, sichtbare Fokus-Elemente
- Design & Kontrast: Ausreichende Farbkontraste, gut lesbare Schriften, keine rein farblich kodierten Informationen
- Texte & Inhalte: Aussagekräftige Linktexte, sinnvolle Alternativtexte für Bilder, verständliche Sprache
- Formulare & Interaktionen: Klar beschriftete Felder, verständliche Fehlermeldungen, sinnvolle Tab-Reihenfolge
- Technik & Code: Semantischer HTML-Code, Screenreader-Kompatibilität, Barrierefreiheit trotz Plugins
Was oft vergessen wird
Warum sich der Aufwand lohnt
So kann flame bei einer barrierefreien Website unterstützen:
Bei flame ist Barrierefreiheit kein Extra – sie ist Bestandteil unserer Arbeitsweise. Von der Konzeption bis zur Umsetzung achten wir auf Zugänglichkeit und Nutzerfreundlichkeit.
- Technische und gestalterische Barrierefreiheits-Checks
- Workshops zur Sensibilisierung
- Projektbegleitung nach gängigen Standards
Fazit
Eine barrierefreie Website ist kein Mehraufwand, sondern ein Qualitätsmerkmal. Sie ist besser nutzbar, besser auffindbar – und spricht mehr Menschen an. Sie macht Ihre Kommunikation zugänglicher – und Ihre Marke stärker.

Sonja Bunzeit
Sonja Bunzeit ist Beraterin für Marketing, Kommunikation und digitale Tools bei flame. Seit über zehn Jahren begleitet sie Unternehmen bei der Planung, Auswahl und Einführung praxisnaher Lösungen – von Kampagnen- und Contentstrategien über Performance-Marketing bis hin zu CRM-Systemen und automatisierten Workflows. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, Komplexität zu reduzieren und Klarheit in digitale Entscheidungsprozesse zu bringen. Sie analysiert Anforderungen, bewertet Tools und Maßnahmen und entwickelt Marketing- und Kommunikationskonzepte, die im Arbeitsalltag funktionieren und messbare Wirkung entfalten. Sonja Bunzeit verbindet strategisches Denken mit operativer Umsetzbarkeit. Sie hilft Unternehmen, digitale Maßnahmen sinnvoll zu priorisieren und nachhaltig aufzusetzen – jenseits von Tool-Hypes und kurzfristigen Trends.
