Schwerpunkt

Was nicht auf den Stand passt, machen wir erlebbar.

Aus Ihren Produkt- und CAD-Daten entsteht ein digitales Abbild Ihres Produkts – je nach Ziel als interaktives 3D-Modell, Konfigurator oder digitaler Zwilling. Es macht Funktionen, Varianten und technische Zusammenhänge auf der Messe, im Vertrieb, im Marketing, in der Schulung und im Service erlebbar.

Interaktives 3D-Modell eines Zugs — Ansicht, Cutaway und Interieur

20-Minuten-Termin auf der InnoTrans vereinbaren

Ein Modell. Viele Anwendungen.

Ist das 3D-Modell einmal aufbereitet, lässt es sich für unterschiedliche Anwendungen nutzen und gezielt erweitern. So wird aus Ihren vorhandenen Produktdaten eine langfristig nutzbare Basis für Kommunikation, Vertrieb, Schulung und Service.

Auf der Messe

Zeigen Sie große Produkte, komplette Anlagen oder noch nicht gebaute Lösungen, ohne sie transportieren zu müssen – interaktiv auf dem Display oder per Augmented Reality in Originalgröße.

Im Vertrieb

Drehen, öffnen, Bauteile ausblenden oder Abläufe animieren: Im Gespräch wird genau das sichtbar, was für den jeweiligen Kunden relevant ist.

Im Konfigurator

Varianten, Ausstattungen und Optionen werden direkt am Produkt auswählbar. Kunden sehen ihre Zusammenstellung, bevor sie anfragen oder bestellen.

Im Marketing

Aus derselben Datenbasis entstehen Produktbilder, Animationen und Inhalte für Website, Kampagnen, Präsentationen oder Social Media – auch für Produkte, die noch nicht gebaut wurden. Sauber strukturierte Produktinformationen schaffen zudem eine gute Grundlage für die Auffindbarkeit in KI-gestützten Such- und Assistenzsystemen.

In der Schulung

Bauteile, Abläufe und Arbeitsschritte lassen sich anschaulich vermitteln und beliebig wiederholen – ohne die reale Anlage zu blockieren oder Schulungsobjekte bereitzuhalten.

Im Service

Digitale Anleitungen zeigen relevante Bauteile und führen Schritt für Schritt durch Wartungs- und Serviceprozesse – bei Bedarf direkt am realen Objekt per Augmented Reality.

Technischer Vorsprung wirkt erst,

wenn er verstanden wird.

Interaktive 3D-Modelle machen Funktionen, Varianten und technische Zusammenhänge sichtbar – auch für Menschen, die keine Konstruktionszeichnungen lesen.

Jetzt Potenzial sichtbar machen

Erklärungsbedürftig ist unser Alltag

Wir denken vom Verstehen aus

– nicht von der Technologie.

flame arbeitet seit 2003 für Unternehmen aus Industrie, Bau und Verkehr. Wir verbinden B2B-Marketing, Design und 3D-Technologie. Deshalb beginnt ein Projekt bei uns nicht mit der Frage nach dem Format, sondern mit der Stelle, an der das Verstehen heute abbricht.

So entstehen Anwendungen, die nicht nur gut aussehen, sondern Marketing und Vertrieb konkret unterstützen.

Zeigen Sie uns Ihr Produkt. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten.

Wir besuchen Sie direkt an Ihrem Stand. In zwanzig Minuten schauen wir gemeinsam darauf, wo ein interaktives 3D-Modell Marketing, Vertrieb, Schulung oder Service konkret unterstützen kann – inklusive einer kurzen Demo auf dem Tablet.

Häufige Fragen & Antworten

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu diesem Thema

Was passiert mit unseren Konstruktionsdaten?
Wir arbeiten natürlich unter Geheimhaltungsvereinbarung. Für die Anwendung werden die Ausgangsdaten gezielt reduziert. Fertigungsgeometrien, Toleranzen oder vertrauliche Bauteile, die für die Darstellung nicht benötigt werden, können entfernt werden. Dadurch enthält das später veröffentlichte Modell deutlich weniger Informationen als Ihre ursprünglichen Konstruktionsdaten.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Das richtet sich nach Datenlage, Produktkomplexität und Funktionsumfang. Eine erste anschauliche Produktdarstellung lässt sich schneller realisieren als ein Konfigurator mit zahlreichen Regeln und Varianten. Nach der Datensichtung erhalten Sie einen realistischen Zeitplan für die gewünschte Anwendung.
Was kostet ein interaktives 3D-Modell?
Das hängt vor allem vom Zustand der vorhandenen Daten, der Komplexität des Produkts, der Anzahl der Varianten und der geplanten Anwendung ab. Nach einer ersten Sichtung können wir den Aufwand und eine belastbare Größenordnung einschätzen.
Braucht Augmented Reality eine App?
Nicht zwangsläufig. Je nach Anwendung kann die AR-Ansicht als Web-AR über einen Link oder QR-Code auf geeigneten Smartphones und Tablets gestartet werden. Eine eigene App oder eine Datenbrille wird erst dann relevant, wenn der Anwendungsfall zusätzliche Funktionen erfordert oder im Service beide Hände frei bleiben sollen.
Wir haben keine brauchbaren 3D-Daten. Geht es trotzdem?
Natürlich. Vorhandene Konstruktionsdaten lassen sich häufig aufbereiten, auch wenn sie älter oder unvollständig sind. Alternativ kann ein bestehendes Objekt per 3D-Scan erfasst oder das Modell gezielt für den jeweiligen Kommunikationszweck neu aufgebaut werden. Für das Erstgespräch genügt es, wenn Sie ungefähr wissen, welche Daten und Dateiformate vorhanden sind.

Und wofür brennen Sie?

Erzählen Sie uns, woran Sie gerade arbeiten — ganz entspannt bei einem Kaffee, virtuell oder in München-Sendling.

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